Warum Kupfer

  • Keine Pflege notwendig.
  • Keine Rostbildung, hält daher ewig. Zum Thema Korrision siehe: kupferinstitut.de
  • Nicht magnetisch.
  • Nachhaltig – für einen gesunden Nährboden.

Spuren-element-düngung

Kupfer und Wachstum

Wirkungsweise

Grünspan umgangssprachlich fälschliche Bezeichnung für die grüne Alterungsschicht auf Kupferoberflächen, die Patina

Erfahrungsberichte

 

Wikipedia:
Biologische Eigenschaften

Im Vergleich zu vielen anderen Schwermetallen ist Kupfer für höhere Organismen nur relativ schwach giftig. So kann ein Mensch täglich 0,04 Gramm Kupfer zu sich nehmen, ohne Schaden an seiner Gesundheit zu erleiden.[38] In freier, nicht an Proteine gebundener Form wirkt Kupfer antibakteriell; man spricht hier, wie beim Silber, vom oligodynamischen Effekt, weshalb z. B. auch Blumenwasser, das in Kupfergefäßen aufbewahrt wird oder in das eine Kupfermünze gelegt wird, nicht so schnell faulig wird.

kupfer weiblich

Venus­symbol: Sym­bol der Al­chemie für Kupfer

Kupfer, Gold, Silber und Zinn waren die ersten Metalle, welche die Menschheit in ihrer Entwicklung kennenlernte.

Später wurde Kupfer mit Zinn und Bleianteilen (wir verwenden ausdrücklich eine Legierung OHNE BLEI!) zu Bronze legiert. Diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung wurde zum Namensgeber der Bronzezeit. 3000 v. Chr. – 1200 v. Chr.